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Leinen – gesunder Weg für nachhaltiges Leben

Leinen Stoff

Begeisterte Kunden bescheren Leinen eine neue Blütezeit

Nachweislich der Funde aus der Dzudzuana-Höhle in Georgien hat das Leinen vor etwa 36.000 v. Chr. den Weg in unser Leben gefunden und seitdem ist die luftig-leichte Naturfaser aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Insbesondere diejenigen unter uns, die die Natürlichkeit der leichten Faser lieben, können sich das Leben ohne Leinen-Produkte mit ihrer Ästhetik, Funktionalität und Natürlichkeit nicht vorstellen.

Der Trend zu billigen Konsumgütern, die eine enorme Belastung für die Gesundheit und die Natur mit sich bringen, führte zu einer Gegenbewegung, in der der Gedanke der Nachhaltigkeit und Naturverträglichkeit zählt. Was könnte besser dazu passen, als die natürliche Flachsfaser?

Für viele Jahrzehnte aus dem Bewusstsein des Menschen verschwunden, erlebt Leinen heute einen neuen Aufschwung.

Dem Wissensverlust über Flachs und Leinen entgegenzuwirken, haben sich viele Menschen auf die Fahnen geschrieben. Das Bedürfnis naturbewusster Menschen zur Auseinandersetzung mit den Naturstoffen unterstützt diese Bestrebungen und so ist das Leinengewebe auf ganz natürlichem Wege wieder salonfähig geworden.

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In diesem Artikel:

1. Begeisterte Kunden bescheren Leinen eine neue Blütezeit
2. Kurzer Ausflug in die Geschichte des Leinens
3. Eigenschaften von Leinen
4. Wo wird Flachs heute angebaut
5. Gewinnung von Leinen
6. Verwendung von Flachs – Breite Palette an Möglichkeiten
7. Leinen von morgen

Unter dem Begriff Leinen oder Flachs versteht man im Alltag sowohl die Faser des Gemeinen Leins als auch das Gewebe in der Leinenindustrie.

Kurzer Ausflug durch die Geschichte des Leinens

Flachs, die Basis für die wunderbare Naturfaser Leinen, ist eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt.

Die tausendjährige Geschichte vom Flachs-Anbau ist untrennbar mit der Geschichte der Menschheit verbunden. Funde belegen die Verwendung der Flachsfaser bereits in der jüngeren Steinzeit. Die ältesten Funde zur Leinenverarbeitung sind Leinenstoffe aus Ägypten vom Beginn des 4. Jahrtausends v. Chr. Die alten Ägypter haben mitunter Mumiengewänder aus Leinen angefertigt. Im antiken Griechenland wurde Leinen zur Herstellung von Leinenpanzern verwendet. Diese galten als Hightech-Rüstung des 4. Jahrhunderts vor Christus (leicht, extrem widerstandsfähig, atmungsaktiv und damit kühlender Effekt für den Träger im Sommer). Der mitteleuropäische Raum erlangte aufgrund seiner hochwertigen Leinproduktion im 16. Jahrhundert große wirtschaftliche Bedeutung.

Leinen war neben Wolle bis ins 19. Jahrhundert der wichtigste Rohstoff für Textilien.

Mit dem Beginn der industriellen Revolution wurde Leinen durch Baumwolle ersetzt, da diese viel einfacher zu verarbeiten ist und eine viel effizientere Produktion versprach. Die Flachsverarbeitung war vergleichsweise arbeitsintensiv. Denn Flachsfasern stammen aus den Stängeln der Pflanze und werden erst durch viele Verarbeitungsstufen verspinnbar gemacht. Viel zu viel Aufwand, viel zu teuer. Der Rückgang des Leinens hat also produktionstechnische Gründe.

Hinzu kommt, dass Flachs in der jüngeren Zeit durch die Verwendung synthetischer Fasern verdrängt wurde und in Vergessenheit geraten ist.

Aus ökologischen, ästhetischen und modischen Aspekten ist Leinen wieder in unser Zuhause, das wir bewusst nachhaltig, ökologisch und gesund gestalten, eingezogen.

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Eigenschaften von Leinen

Leinen ist ein Naturprodukt und gilt als die haltbarste und umweltfreundlichste aller Textilfasern. Das macht es so einzigartig und interessant für einen nachhaltigen, gesunden und optisch ansprechenden Lifestyle.

Gesund & nährstoffreich

• Leinsaat – Speiseöl für Gesundheitsbewusste und als Tierfutter verwertbar
• Die Samen des Leins enthalten 40% Fett, Eiweiße, Schleimstoffe, Lecithin, Sterine, Vitamin E und mehrere B-Vitamine
• Die kleinen Blüten werden gern von Insekten angeflogen

Nachhaltig & Natürlich

• 100% Naturprodukt
• beste Wahl für Allergiker
• umweltfreundlich
• Flachs ist sehr anspruchslos und gedeiht sogar auf schlechten Böden bestens (mit wenigen Nährstoffen zufrieden)
• Flachs benötigt weniger Wasser als Baumwolle, ähnlich wie Hanf. Beim Flachs reicht der natürliche Regenfall für das Pflanzenwachstum aus und es wird keine zusätzliche Bewässerung benötigt.
• Verarbeitung mechanisch ohne Chemikalien
• kein Abfall bei der Verarbeitung

Saugfähig

• hohe Wasseraufnahmefähigkeit
• passt sich körperklimatischen Bedingungen in allen Lebenslagen an (perfekter Wohlfühleffekt)
• Leinenstoff nimmt bis zu 35% Feuchtigkeit auf und tauscht sie sehr schnell mit der Umgebung aus
• Effekt 1: wenig schwitzen (leitet Schweiß von der Haut weg)
• Effekt 2: angenehmer Kühleffekt im Sommer (deshalb ist Leinenbettwäsche und Leinenbekleidung im Sommer so beliebt)
• Effekt 3: wärmender Effekt im Winter (Das Leinen hält wegen der geringen Luftfeuchte im Winter genauso warm wie Baumwolle, wobei die Schwere des Stoffes den Grad des Wärmeausgleichs beeinflusst. Je schwerer das Leinengewebe, desto wärmer ist es)
• Leinen ist super für Geschirrtücher und Küchenwischlappen geeignet – ein guter Mix: hohe Saugfähigkeit und schnelles Trocknen

Atmungsaktiv

• luftdurchlässig
• gut gegen Schwitzen
• abkühlend im Sommer
• atmungsaktiver als Baumwolle (angenehm im Sommer zu tragen)
• Hohe Saugfähigkeit und Luftdurchlässigkeit verhindern ein feuchtes Bettklima, daraus schlechte Lebensbedingungen für Milben.

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Antikbakteriell & Schmutzabweisend

• bakterienhemmend und wasserbindend – von Natur aus
• schmutz- und staubabweisend (nimmt kaum Staub und Schmutz auf)
• keimtötend und hygienisch (wirkt Milben und Bakterien durch geringe Feuchtigkeit entgegen)
• resistent gegen Befall von Motten und Pilzen
• geruchsneutralisierend
• hypoallergen – besonders geeignet für Allergiker und empfindliche Haut
• großer Vorteil bei Bettwäsche gegenüber Baumwolle

Schnell trocknend

• sehr praktisch, weil schnell trocknend

Fast antistatisch

• natürlicher Schutz gegen elektrostatische Energie
• Der Stoff nimmt ununterbrochen Feuchtigkeit auf und gibt diese wieder an die Umgebung ab, sodass keine elektrostatische Aufladung stattfindet (angenehmes Tragegefühl von Leinenbekleidung)

Reißfest

• Die Qualität des Flachses wird nach der Länge der Faser, ihrer Festigkeit und der Reinheit beurteilt.
• reißfest (Die Flachsfasern zählen zu den reißfestesten Faserstoffen)
• strapazierfähiger, langlebiger und haltbarer als z.B. Baumwolle

Ästhetisch

• zarter Glanz – „Gewebtes Mondlicht“ nannten es die Ägypter
• einzigartige ansprechende Optik
• Schönheit des erlesenen Textilstoffes
• auffällige, unregelmäßige Struktur mit viel Tiefe und Lebendigkeit (Im Gegensatz dazu ist Baumwolle glatt und gleichmäßig)
• modernes Design
• modischer Trend

Leinen-Pflege

• leicht zu pflegen
• waschbar gemäß Anweisung des Herstellers, max. bis 60o
• keine Weichspüler, keine aggressiven Waschmittel, keine Bleichmittel
• kein Trockner
• bügeln – ja, aber nicht unbedingt, am besten feucht
• beste Lagerung – das Gewebe rollen statt zu falten
• Leinen kann nach dem ersten Waschgang schrumpfen
• Leinenschrumpfen vermeiden – Leinentextilien nicht über 40 Grad waschen; am besten von Hand oder im Schonwaschgang bei 30 Grad ohne Schleudern waschen; den Stoff nicht ausdrehen; die Textilien im nassen Zustand in Form ziehen und glätten; im Schatten trocknen lassen; feucht bügeln

Knitternd

• nicht knitterfrei
• einfach vorzubeugen – im Schongang waschen, nicht schleudern, nicht in den Trockner geben, tropfnass aufhängen und im leicht feuchten Zustand bügeln
• leichter Knittereffekt – darin liegt der echte Charme des Leinenstoffes

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Wo wird Flachs heute angebaut?

Günstige Anbaubedingungen für Flachs bieten Küstenregionen mit gemäßigten Temperaturen im Sommer.

Hauptanbaugebiete sind heute China und Europa. Der Flachsanbau erfolgt in Westeuropa in größerem Stil nur noch in den Küstengebieten Nordfrankreichs, in den Niederlanden (Zeeland) und in Flandern/Belgien, also in Regionen mit maritimem Klima und langjährig gepflegter Tradition. Dort wird insbesondere langstieliger Flachs geerntet. Nur guter Rohstoff ergibt auch gutes Garn.

Weitere bedeutende Anbaugebiete für Flachs liegen in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, in China und in Ägypten. Deutschland macht einen sehr geringen Anteil an der weltweiten Produktion aus, dennoch ist Leinen in Deutschland heimisch und auch in Bio-Qualität verfügbar.

Hochwertige Fasern werden überwiegend in Spinnereien in Frankreich, Belgien, Ungarn, Polen oder Fernost versponnen.

Danach werden die Leinengarne verwoben.

Gewinnung von Leinen

Leinen ist ein Produkt aus Flachs.

Die Leinenfaser wird aus den Stängeln der Flachspflanze gewonnen.

Das Leinengewebe wird aus Leinengarnen hergestellt, welche wiederum aus den Fasern der Flachspflanze (auch „Lein“ genannt) gesponnen werden.

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Anbau – Flachs ist ziemlich anspruchslos und der Anbau daher recht einfach; Bestes Wachstum im maritimen Klima.

Seit dem Beginn der Industrialisierung ist eine Art Quantensprung in der Anbau- und Erntetechnologie zu beobachten, welcher das alte Wissen in nur engen Grenzen aktuell anwendbar hält. Einige Arbeitsschritte werden heute in modernen Schwingturbinen ausgeführt. Es kommt zur Verlagerung der Leinenspinnerei und -weberei in schnell wachsende Betriebe mit mechanischen Spinn- und Webmaschinen. Doch auch hier kann nicht auf anstrengende Handarbeit verzichtet werden, wenn am Ende des Prozesses eine hochwertige, feine Faser stehen soll.

Aussaat – Blüte – Ernte
• Aussaat hierzulande von März bis April
• Blüte – von Juni bis August; 70 Tage nach der Aussaat blüht die Pflanze, meist im charakteristischen Blau, seltener auch mit weißen oder rosafarbenen Blüten
• Ernte – 30 Tage später, im September, wenn die kleinen Leinsamen/Samenkapseln anfangen sich gelb zu färben

Raufen – Die Pflanzen werden mitsamt der Wurzel aus dem Boden gezogen („ausgerauft“), damit die Fasern so lang wie möglich bleiben und man auch den unteren Teil der Pflanze verwerten kann. Dann werden sie zu Bündeln zusammengefasst und auf dem Feld getrocknet.

Riffeln oder Reffen – Die Samenkapseln und die Blätter werden vom Stängel getrennt, indem sie durch die Riffel gezogen werden, die an einen großen, grobzinkigen Kamm erinnert. Die Samen dienen als Ölfrucht zur Ölherstellung, als Körner für die Ernährung und als Saatgut für die nächste Ernte.

Rösten oder Rötten – Um die Pflanzenfaser gewinnen zu können, muss der verbindende Leim durch einen künstlich eingeleiteten Gärprozess gelöst werden. Dies geschieht, indem der Pflanze Feuchtigkeit und Wärme zugeführt werden, wodurcch sich die Faser der Pflanze vom Stängel löst. Dafür verwendet man in der Regel die Tauröste, bei der durch Taufeuchte und Regen ein natürlicher Fäulnisprozess einsetzt. Pilze und Bakterien zersetzten die Flachsstängel, bis sich die Flachsfasern im Inneren der Stängel vom Rest der Pflanze trennen lassen. Die Flachsbündel muss man dabei regelmäßig wenden. Die zersetzten Pflanzenteile verrotten zu Humus und versorgen den Boden mit wichtigen Nährstoffen. Ist die Röstreife erreicht, werden die Flachsstängel getrocknet und zu Ballen gepresst.

Brechen – das Isolieren der Faser von ihrem Holzkern; Der harte Holzkern wird mit dem Flachsbrecher, einem großen hölzernen Messer, aus den Stängeln entfernt. Zurück bleibt die eigentliche Flachsfaser, die nun weiter bearbeitet wird.

Schwingen – Beim Schwingen werden die restlichen Holzteilchen entfernt.

Hecheln – das mehrfache Auskämmen langer Flachsfasern für die Spinnereien mit der Hechel, einer Art Bürste; Dieser Vorgang spaltet die zunächst groben Faserbündel in immer feinere und geschmeidigere auf und trennt lange Fasern von Kurzfasern ab.

Spinnen & Weben – für Stoffe sind lange, sehr fein aufbereitete Fasern nötig. Die Faserteile werden für Kleidung erst zu Garn
gesponnen und dann zu Stoff gewebt.

Ausrüsten – Das Rohgewebe wird zunächst heiß gewaschen, gebleicht und bei Bedarf optisch aufgehellt, manchmal auch eingefärbt.

Der hier dargestellte Weg zur Gewinnung von Leinen ist sehr vereinfacht. Um dem Wunsch nach mehr tiefgründigen Informationen nachzukommen, verweise ich an dieser Stelle gern auf andere Quellen mit detaillierten Ausführungen dazu.

Verwendung von Flachs – Breite Palette an Möglichkeiten

Dem Umweltgedanken kommt entgegen, dass nicht nur die Faser, sondern auch die weiteren Teile der Flachspflanze verwendet werden können. Textilien sind nur ein Aspekt der Flachsverarbeitung und -verwendung. Der Rohstoff liefert noch eine ganze Reihe von Nebenprodukten.

  1. Bekleidung (Naturmode, Leibwäsche…)
  2. Hochwertige Heimtextilien (Bettwäsche, Handtücher, Tischdecken, Gardinen, Vorhänge)
  3. Polstermöbel
  4. Leinsamen als Lebensmittel- und Tierfuttermittel
  5. Leinöl
  6. Anbau und Aussaat von Faserleinsaat im kleineren Umfang für Eigenbedarf
  7. Keimlinge und Sprossen aus Faserleinsaat – gesundes NaturerlebnisDie Zucht von Sprossen und Keimlingen entwickelt sich zu einem Megatrend. Sie sind reich an gesunden Vitalstoffen, die im Darm des menschlichen Organismus besonders gut aufgenommen werden können. Die Konzentration der Vitamine und Mineralstoffe ist in Sprossen meist mindestens doppelt so hoch wie in ausgewachsenen Pflanzen. Die sogenannten „Microgreens“ gelten deshalb als Superfood.Mit ein paar einfachen Regeln ist das Ziehen von Sprossen und Keimlingen zu Hause ganz einfach und darüber hinaus eine wunderbare Option, seine Vitalwerte mit guten Nährstoffen zu verbessern.Beim Kauf von Faserleinsaat muss man darüber hinaus unbedingt darauf achten, dass es sich um ungebeiztes, d.h. nicht gegen Schadpilze und Schadinsekten chemisch behandeltes, Saatgut handelt. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Keimlinge und Sprossen keine mikrobiologischen Risiken bergen, sondern über eine natürliche Keimflora verfügen.Die Flachskeimlinge werden direkt mit Salaten, zu Hauptgerichten oder als Zutat in gesunden Green Smoothies verzehrt.
  8. Leinenstroh – Zunehmende Bedeutung von Leinenstroh (Pferdeeinstreu) als hochwertiges Einstreu in der Pferdehaltung. Hierfür wird der holzige Teil des Flachsstängels verwendet. Der Vorteil ist die Saugkraft von Leinenstroh – diese ist zehnmal so hoch wie von gewöhnlichem Stroh und viermal so hoch wie bei Holzspänen. Zudem wird Leinenstroh – anders als herkömmliches Stroh – aufgrund seines bitteren Geschmacks nicht von den Tieren verzehrt, was Einstreu spart und das Produkt optimal für die Haltung leichtfuttriger Pferde macht.
  9. Flachswachs – Flachswachs wird aus den in der Verarbeitung anfallenden Stäuben extrahiert und ist aufgrund seiner milden, aber anhaltenden antiseptischen Eigenschaften schon seit Hildegard von Bingen ein Bestandteil von Brandsalben.
  10. Sack-Nähzwirne, Bucheinbandgewebe sowie Schwergewebe (Planenstoffe, Sportmatten), Rucksackstoffe, Berufs- und Arbeitskleidung, Krankenhauswäsche und Tropenkleidung, Verbandstoffe, Persenningen, Garne und Seile
  11. Sonstige Anwendungen

Technische Anwendungen von Kurzfasern (Bau- und Werkstoffe, Spezialzellstoff für nassfestes Papier und Mulchmaterial im Garten, Lacke (Firnis), Spachtelmasse, Weichmacher, Spezialseife und wasserdichtes Gewebe für Dämmstoffe, Vliese, naturfaserverstärkte Kunststoffe, biobasierte Farben und Linoleum)

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Leinen von morgen

  • Leinen erfüllt sämtliche Erwartungen an nachhaltige und natürliche Stoffe
  • Seit kurzem starker Fokus vieler Modehäuser auf Leinentextilien
  • 25-prozentige Steigerung der Nutzung von Leinen in Modekollektionen 2020 im Vergleich zum Jahr 2019
  • Moderne Looks aus einem Mix aus unterschiedlichen Stoffen
  • Vielseitigkeit von Leinen – mal feminin weibliche Kleider mit zarten Stickereien und weite Hosen in Übergröße, mal minimalistische androgyne Trends und Workwear-Looks

Leinen befindet sich zurzeit im Raum zwischen Innovation und Einfachheit.

Leinen füllt mit seiner Vielfältigkeit die Lücke zwischen Tradition und Innovation. In puncto Innovation in der Flachs-Industrie geschieht aktuell so einiges, was das weltweite Interesse weckt. Die Faser ist auf der anderen Seite immer noch fest in der Tradition verankert. Der Charme des Leinens in Verbindung mit Natürlichkeit und einer guten Portion Nachhaltigkeit hat den Stoff zu guter Recht wieder salonfähig gemacht und ihm den Weg in unser Zuhause geebnet.

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